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Düfte auftragen & nutzen

Duftberatung


Duft optimal zur Geltung bringen


Der neue Duft soll natürlich optimal zur Geltung kommen.

Das gelingt, wnn er an den richtigen Körperstellen aufgetragen wird, und zwar von unten nach oben. Fußknöchel, Kniekehlen, Armbeuge, handgelenk, Hals und Dekolletee sowie die Schläfen und natürlich der Bereich hinter den Öhren sorgen als gut durchblutete Partien für die optimale Entwicklung. Direkt nach dem Duschen oder Baden entfaltet sich das Parfüm auf dem noch warmen Körper besonders gut.


Bei konzentriertem Parfüm gilt es sparsam zu tupfen, bei Spray einen Abstand von etwa 30cm einzuhalten. Denn weniger ist mehr: Ein Duft sollte sanft umhüllen und sich nicht aufdrängen. Eine atemberaubende Duftwolke kann in jeder Umgebung Befremden oder gar Ablehnung auslösen. Die ideale Wahrnehmungsgrenze beträgt etwa eine Armlänge. Mit diesem Radius fühlen sich z.B. auch empfindliche Kollegen oder Allergiker am Arbeitsplatz nicht gestört.


Nach ungefähr vier Stunden befindet sich ein Parfüm in seinem Endstadium, dann darf nachgesprüht werden.


Die Entfaltung im Haar ist umstritten. Möglicherweise kann der Duft in Verbindung mit den Absonderungen der Kopfhaut seine Ausstrahlung verändern. Auch auf der Kleidung kann das passieren, zudem ist auf empfindlichen Stoffen eine Fleckenbildung möglich. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, benutzt sein Parfüm ausschließlich auf der Haut, wie ein Unterkleid.


Schmuckträger sollten an den entsprechenden Stellen auf Parfüm verzichten, denn die Haut schwitzt darunter unmerklich und der Duft kann sich verzerren.

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